Archiv Theater 2018

Samstag, der 24. November 2018 "Thorsten Bär"

Bereits die Einstimmung mit dem Song "Hells Bells" von AC/DC ließ eine rasante Show erahnen und wir sollten nicht enttäuscht werden. 

Den ersten Teil des Abends verbrachten wir mit diversen Prominenten, dessen Namen Thorsten Bär nicht hätte ansagen müssen, da die Imitation so auf dem Punkt gebracht war. Großartig z. B. Udo Lindenberg als Eierlikör trinkender Kapitän der MS "Katzenberger", Reiner Calmund als Geisel vom bösen Piraten Dieter Bohlen, der seine Geiseln mit Liedern von Modern Talking gefoltert hat oder auch absolut getroffen, die Erklärungsversuche des Maschinisten Jogi Löw. Bereits mit 12 hat Thorsten das Talent der Stimmenimitation entdeckt mit seiner Parodie auf Inge Meisel. 

Thorsten Bär hat die Nähe zum Publikum gesucht und hat die Reaktionen in seine Show mit einfließen lassen. So bekam das "Jägermeisterteam" Hinni und Wolfgang, dass nach so viel Eierlikör mal einen Jägermeister gefordert hat, prompt nach der Pause einen Jägermeister überreicht.

Im zweiten Teil des Abends hat Thorsten uns einen Einblick im Leben seiner Familie gegeben. Das Leben mit seinem Vadder Schorsch. Die handwerksversuche, bei dem die Rollen fest verteilt sind, er der "Haltma", sein Bruder der "Holma" und seine Mudder die "Gehma". Überhaupt seine Eltern, die im Alter immer seltsamer und lauter werden. "Vadder, brüll doch nicht so." "Ich brüll doch nicht, Muddern brüll ich?" Muddern: "Ich weiß nicht wo Deine Brill is." ..... herrlich ehrlich. 

Thorsten, der sich nach der Show noch in unserer Heimatstube unter die Gäste gemischt hat, wurde auch gleich von Diana und Birte, zwei Gäste aus Stotel, eingeladen, in zwei Jahren wieder zu kommen. Dann könnte er sich aussuchen, wo er von den Beiden Zuhause übernachten möchte. Na, wenn das kein Angebot ist. Schaun wir ma..!! (mg)

zur Bildergalerie hier klicken

 

 

Am Samstag, den 13.01.2018 hatten wir bereits das zweite mal das Lachvergnügen mit Mirja Regensburg. Obwohl sie mit dem gleichen Programm „Mädelsabend“ bei uns aufgetreten ist, wie bereits 2016, hatte man nicht eine Minute das Gefühl eine Wiederholung zu hören. Mirja bezieht ihre Zuhörer geschickt in ihren verrückten Kurzgeschichten des Lebens ein und das war nun mal im Großen und Ganzen ein anderes Publikum wie vor zwei Jahren. Aber es gab natürlich auch bewusste Wiederholungszuhörer: „Wenn Mirja noch einmal nach Stotel kommen sollte, ich bin wieder dabei.“ so damals Silke M. aus Stotel. Und sie war wieder dabei. "Ich habe schon lange nicht mehr so herzhaft gelacht." so ihr Kommentar diesmal.

Ich hoffe es gibt ein Wiedersehen, dann mit einem neuen Programm. (mg)