Archiv Musik 2017

Samstag, der 18. November 2017 „Wünsch dir was! Das Überraschungskonzert“

Freitag, der 17. November 2017 die Horror Nachricht von Steff Heinkens Management: „Steff ist krank.“ Da dachten wir schon der angedachte Musikabend „Wünsch dir was! Das Überraschungskonzert“ fällt ins Wasser. Doch dann die Erleichterung, Tina Härtel, eine absolut super nette Kollegin von Steff Heinken, springt ein. Dennoch, Gäste, die gerade wegen Steff Heinken gekommen sind, könnten eventuell nicht bleiben wollen. Doch der größte Teil unserer Gäste hat positiv reagiert und ist geblieben. Am Anfang kam Tina Härtel noch etwas verhalten daher durch die, auch für Sie ganz neue Situation, doch nachdem sich das Publikum das erste Lied gewünscht hat, war klar, die Chemie zwischen Tina Härtel und Publikum stimmt. Mit „Liebeskummer lohnt sich nicht“ ein absoluter Ohrwurm aus dem Jahre 1964 im Original von der schwedischen Sängerin Siw Malmkvist war klar wo die Reise an dem Abend hinführen sollte. Aber neben den Oldies wie: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“ oder „Schuld war nur der Bossanova“ gab es auch Neues zu hören wie zum Beispiel das wunderschöne Lied von Sarah Connor „Wie schön du bist" oder der Welthit „Shape of you“ von Ed Sheeran. Ich persönlich fand, dass Tina Härtel die frechen Songs am besten zu Gesicht gestanden haben. Songs wie „Das alles wär nie passiert (ohne Prosecco)“  von Annett Louisan oder das Lied „Homebanking“, das unter anderem von dem Musik Duo „Queen Bee“ performt wurde.

Wir würden uns gerne eine Zugabe gönnen, so auch die Meinung aus dem Publikum. Diesmal  allerdings komplett „frech“ und zu zweit, Steff Heinken und Tina Härtel zusammen mit Ihrem Programm: „Ziemlich beste Freundinnen“. Planung läuft (mg)

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Freitag, der 12. Mai 2017
Innes Sibun, bereits 2014 hatten wir diesen grandiosen, energiegeladenen Gitarristen zu Gast in der Alten Schule Stotel. Bereits damals hat er uns mit seinem unglaublichen Können beeindruckt und uns mit seiner Musikbegeisterung mitgenommen. Diesmal hat er sich Unterstützung mitgebracht. Die Blues & Rock Sängerin Sari Schorr mit Ihrer Band "The Engine Room". Aber Sari Schorr war nicht etwa Begleitung, nein Sie war ein ebenbürtiger Partner, mit ebenso viel Enthusiasmus. Eine Stimme von Gott gegeben, so klar und sanft und dann doch wieder mit unglaublicher Power. Man denkt gleich an die ganz großen Stimmen. Der Name "Alanis Morissette" ist als vergleich gefallen. Aber warum vergleiche ziehen, Sari Schorr hat einfach ein überwältigende Stimme. Dabei ist die Sängerin sehr authentisch und publikumsnah. Spätestens bei Ihrer Version von Ram Jam, ‘Black Betty’ hatte Sie jeden im Saal in ihren Bann gezogen. Ein toller Abend, der mir persönlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. (mg)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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