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Mit Körnerkissen und Geschenkboxen erfolgreich

Erster Basar des Jahres im Kulturzentrum Alte Schule in Stotel – Organisatorinnen mit der Veranstaltung zufrieden

Stotel, Sonntag, der 17. Februar 2013. Schon mittags hatten die Aussteller des ersten Basars des Jahres im Kulturzentrum Alte Schule in Stotel alle Hände voll zu tun. Viele Besucher nutzten die Chance, in Ruhe zu schauen, Fragen zu stellen, auszuprobieren und die ersten Frühlingsdekorationen zu kaufen. Die Organisatorinnen hatten für eine bunte Mischung von Ständen und Ausstellern gesorgt. Neue Aussteller brachten frische Ideen mit, während Bewährtes ebenso seinen Platz hatte. Anja und Jessica Kanne waren schon mittags mit dem Verkauf zufrieden: „Unsere Geschenkboxen verkaufen sich immer gut. Wir kommen aus Bremerhaven und sind gerne in Stotel.“ Handgestricktes hatte Renate Otten mitgebracht. Ihre Socken stießen auf großes Interesse und die Puppensocken sorgten für fröhliche Gesichter. Nebenbei erklärte sie, wie man aus Filzwolle Hausschuhe herstellen kann. Nebenan gab es Sets und Körnerkissen. Häkelmützen im „My-Boshi-Stil“ lagen bereit, ebenso bunte Gießkannen, Puppenkleider, Tischläufer, Holzarbeiten, Aquarellbilder, Frühlingskränze und Seidenblumen. Im Obergeschoss hatte Nina Lübsen ihren Stand mit Nähereien aufgebaut. Schnullerketten, die mit einem Clip an der Kleidung des Babys befestigt werden, verhindern das Verlieren des Schnullers. Auch Stände mit Loops, Taschen, Häkelwesten, Ostereier und -anhänger sowie Schmuck hatten im Obergeschoss Platz gefunden. Im Seminarraum war das Tortenbüfett aufgebaut worden und zur Kaffeezeit hatten die Kaffeegäste die Qual der Wahl. „Wir waren bis auf den letzten Krümel ausverkauft“, freute sich Heike Köster, die den Basar zusammen mit Frauke Kühlke, Dörte Solle und Rita Zierdt organisiert hatte. Ihr Resümee: „Es war eine tolle Stimmung und sowohl Aussteller als auch Kunden waren gut gelaunt und zufrieden. Es hat einfach viel Spaß gemacht“. (be)

(Textauszug Artikel NZ vom 25.02.2013)

Bunte Vielfalt auf dem Weihnachtsbasar

Stoteler Hobbykreis gewinnt neue Künstler – Stöbern an den Ständen und Plausch bei Sonnenschein

Stotel, Sonntag der 11. November 2012. Jede Menge hübscher Sachen gab es zu bestaunen und zu kaufen auf dem Weihnachtsbasar des Hobbybasarkreises im Kulturzentrum Alte Schule. Den Organisatorinnen war es gelungen, neben den bewährten und beliebten Ausstellern neue Hobbykünstler und -handwerker zu gewinnen. Schon morgens hatten viele Gäste den Weg ins Kulturzentrum gefunden, um in Ruhe die ausgestellten Erzeugnisse begutachten zu können. So manches Gespräch ließ sich führen und etliche Tipps wurden für die Bastelstunden zu Hause gerne gegeben und dankbar angenommen. Einige Aussteller hatten ihren Pavillon auf dem Schulhof aufgestellt und konnten ihre Waren dadurch optisch ansprechend und ohne Platzmangel präsentieren. Tolles Herbstwetter Das tolle Herbstwetter kam ihnen dabei zugute, denn schon bald nutzten viele Besucher den Sonnenschein, um mit Bekannten und Freunden draußen bei einer Bratwurst und einem Punsch länger als geplant zu verweilen. Im Saal gab es eine bunte Auswahl an Tischdecken, Sets und Kissenbezüge in allen Farben, handgestrickte Socken, wärmende Schals und jede Menge hochwertige Handarbeiten. Auch die neueste Puppenmode konnte bewundert werden und so mancher Teddy wird zu Weihnachten neu eingekleidet unter dem Tannenbaum liegen. Schmuck in Hülle und Fülle, Grußkarten, Taschen, Holzspielzeug und Deko-Artikel für die Vorweihnachtszeit wurden angeboten. Auf dem Weg in das Obergeschoss blieb so mancher fasziniert vor einer Sternenparade im Flur stehen: Hier hatte Barbara Dotzauer ihre Bascetta-Sterne ausgestellt und die Girlanden und Gestecke mit diesen vielzackigen Sternen tauchten den ansonsten verdunkelten Flur in ein stimmungsvolles Licht. Im Seminarraum wurde es besonders eng, denn dort wurden die individuellen Jacken und Schals aus Walkloden und Filz gerne anprobiert. Auch die Ideenjäger, die stets auf der Suche nach etwas Neuem sind, kamen auf ihre Kosten: Anja Schön hatte jede Menge Plastikgießkannen mit Serviettentechnik aufgehübscht. Dadurch erhielten die sonst eher langweiligen Modelle einen überraschenden Reiz. Ob goldfarben angestrichen mit Sissy-Motiv oder ganz mit einer Hamburg-Landkarte versehen, ob Noten und Mozart-Konterfei für den Musikliebhaber oder Klimt-Motive für den Kunstfreund: es war einfach für jeden etwas dabei. (be)

(Textauszug Artikel NZ vom 13.11.2012)

Engel und Socken als Geschenk beliebt

Hobbybasar im Kulturzentrum Alte Schule lockt die Besucher an – Tortenbüfett begehrt

Stotel. Es gab kaum noch freie Parkplätze, und auf den Straßen drängelten sich die Fußgänger wie sonst kaum. Kein Wunder: Bei dem ruhigen Herbstwetter trieb es viele in das Kulturzentrum, wo der Hobbybasar lockte. Außerdem ist das tolle Tortenbüfett, das es dabei immer gibt, für viele allein schon ein Grund zu kommen. Zahlreiche Aussteller präsentierten ihre Erzeugnisse, im Saal war jeder freie Platz besetzt, die Bühne war mit Ständen belegt und auch zwei Seminarräume im Obergeschoss waren belegt. Fröbelsterne in vielen Größen wurden angeboten, daneben Socken, selbst gestrickt aus dicker Schafwolle für Stiefel oder aus feinerer Wolle für Stiefeletten: „Für den Preis kann man sie nicht selbst stricken“, war die fachkundige Meinung einiger Besucher. Ebensolch liebevoll gearbeiteten Söckchen gab es im Miniformat für die Erstlingsausstattung ein paar Stände weiter. Eine Besucherin hatte ihre Puppe mitgebracht, um sie mit einem hübschen neuen Kleid einzukleiden. Auch gefaltete Engel, Getöpfertes, Plüschteddys und Taschen in vielfältigen Formen und Farben waren beliebte Objekte für Geschenke oder zum eigenen Gebrauch. Sogar Blazer aus Wollfilz gab es zu kaufen. Auch für den Magen war einiges im Angebot. Gelee aus Weintrauben hatte Doris Duden mitgebracht. „Meine Rebe an der Pergola hat dieses Jahr so gut getragen, dass ich nicht wusste, wohin mit den Trauben. Als Gelee sind sie eine Köstlichkeit“. Vieles gab es zu entdecken und da die Stimmung einfach locker und gut war, gaben die Hobbytreibenden gerne Tipps. So erklärte Heidrun Bahlmann, wie sie ihre Perlen aus Schmuck-Keramik für Ketten und Armbänder herstellt. Zur Kaffeezeit wurde es erwartungsgemäß sehr voll. Der leckere Kuchen ging schnell weg. Liebhaber herzhafter Speisen ließen sich die Bratwurst draußen vor der Tür schmecken. (be)

(Textauszug Artikel NZ vom am 08.11.2011)