Archiv Kunst/Kleinkunst 2011 bis 2013

auf den 2ten blick
vergrößert - verkleinert - verfremdet

 

wer sagt eigentlich, dass man immer gleich erkennen muss, was die fotografin vor der linse hatte? die neue serie nennt regina thier-grebe: 'auf den 2ten blick'.

es darf gerätselt werden, denn eine makroaufnahme eines kleinen details riesig vergrößert lässt das abgebildete nicht direkt erkennen! auch abstrahierende bildbearbeitung und farbverfremdung führt zu grafischen formen, die den fotografischen ursprung kaum erahnen lassen.

vernissage: 14. september 2013, 18:00-19:00h. im anschluss findet ein konzert mit jessy martens statt. musikinteressierte sollten sich frühzeitig karten im vorverkauf sichern.

dauer der ausstellung:

24. august - 2. november 2013

öffnungszeiten:

ausstellung in der heimatstube zu den öffnungszeiten bei veranstaltungen, und nach terminvereinbarung per e-mail an info@r-thier-grebe.de oder 04744/731257.

www.r-thier-grebe.de

 

 

Ausstellung Oktober 2012 / Svetlana Kail

Svetlana Kail, geboren und aufgewachsen in einer Kleinstadt im Altai-Gebirge in Russland. Sie malt schon, seit sie sich erinnern kann. Im Alter von zwölf Jahren schickten ihre Eltern sie auf eine Kunstschule, in der sie neun Stunden pro Woche in Zeichnen, Malerei und Kunstgeschichte unterrichtet wurde. Nach vier Jahren musste sie die Schule verlassen, weil die Familie in eine andere Stadt zog. „Ich hatte Glück, dass meine Eltern mir diese Ausbildung ermöglichten“, sagt sie heute.

1994 kam Svetlana Kail mit ihrem Mann nach Deutschland. Ihre Söhne Daniel und Philip sind hier geboren. Inzwischen fühlt sie sich zu Hause in Stotel. Ihre technische Ausbildung wurde in Deutschland allerdings nicht anerkannt, also kümmerte sie sich um die Kinder und den Haushalt. Und die Malerei.

In der Künstlerin Renate Rönsch fand sie eine Freundin und den Kontakt zu Künstlern und Kunstinteressierten in Stotel. Und sie belegte Kurse. Seit zwei Jahren macht sie ein Modul-Studium an der Volkshochschule Bremen. Im Kulturkreis „Kulturzentrum Alte Schule“ stellt sie aus und gibt selbst Kurse für Kinder.

Fast ein Jahr hat die Stoteler Künstlerin Menschen jeden Alters bei sich zu Hause gemalt. Die Ergebnisse ihres Schaffens sind ab Sonntag, 21. Oktober, 14.30 Uhr, im Kulturzentrum Alte Schule Stotel zu bewundern. Die Werke sind bis Ende Dezember dort bei allen öffentlichen Veranstaltungen zu sehen. (be)

(Textauszug Artikel NZ vom 27.01. u. 17.10.2012)

Ausstellung Oktober 2011 / Jacqueline Sommerfeld mit Acryl- und Pastellbilder

 

Jacqueline Sommerfeld, die von Beruf "Technische Zeichnerin für Maschinen-bau" ist, stammt aus einer sehr kreativen und künstlerischen Familie. Die Leidenschaft für die Malerei wurde ihr bereits in die Wiege gelegt. Ihr Opa, Karl Sommerfeld, war Zeichenlehrer in Wilhelmshaven und selbst Maler. Durch ihn entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Malen und für Farben. Vor etwa 8 Jahren hat Jacqueline Sommerfeld wieder angefangen sich intensiver um die Malerei zu kümmern. Sie hat ein paar Volkshochschulkurse belegt und ver-schiedene Farben und Maltechniken ausprobiert. Ihre Vorliebe gilt aber schon immer der Pastellmalerei.